Man braucht eigentlich immer weniger.
Und weiss auch nicht so richtig, wozu man es überhaupt haben sollte. Oder wollte.
Das, was man gerne hätte, kann man nicht mehr haben. Und was man nun haben kann, will man nicht mehr.
Seltsam wandeln sich die Wünsche in dimensionslose Wunschlosigkeit. Immerhin: noch weiss man, daß es sie mal gab.
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